Luise kann feiern!

Plopp, Bäm, das war gerade mein Sektkorken! Heute vor einem Jahr wurde die Luise freigeschaltet. Und bald – vielleicht im Zuge der Feierlichkeiten – haben seitdem 10.000 Menschen/Leser – mein Onlinemagazin besucht, meine Geschichten gelesen. Ein unbeschreibliches Gefühl! Sorry, ich muss es gerade mal wiederholen: 10.000 Mal sind Menschen auf diese Seite gekommen und haben etwas von mir gelesen. Fühlt sich sehr schön an! Und ich sage herzlichen Dank!

Ein großer Moment für mich, denn der Weg dorthin war sehr besonders. Ich hatte von Tuten, Social-Media und WordPress-Gedöns null Ahnung, bin jetzt nicht gerade die hellste Kerze am Technik-Leuchter, kein Budget – was für eine Unternehmensgründung auch spannend ist. Aber ich hatte Feuer im Herzen, den unbedingten Willen zur Autonomie und Unabhängigkeit und überhaupt keine Muße, weiter im journalistischen Jammertal zu wandern, um Honorare zu betteln oder meine Wertlosigkeit bescheinigt zu bekommen. Keine Frage, ich liebe meinen Beruf immer noch! Nichts würde ich fast lieber tun. Aber die Bedingungen haben sich extrem verändert.

Mein Arbeitsalltag hatte mit Journalismus so viel zu tun,
wie das Wort Freiheit für die Hühner in der Käfighaltung.

Fakt ist, unsere Branche ist schwerst im Wandel. Was nicht unbedingt schlecht ist. Das ganze Leben besteht aus Wandel. Aber wir mögen ja alle nicht so gern die gewohnte Komfortzone verlassen und die Übergangsphasen des Wandels sind meist nicht so gemütlich. Hieß für mich ganz klar: Hui, sie ist schon über 50. Zu alt und zu teuer – egal für was. Sinkende Honorare, merkwürdige Auftragsverläufe, unter Druck stehende Redakteure. Ich habe lustige Dinge auf dem Arbeitsmarkt erlebt: ein seit 20! Jahren unverändertes Zeilenhonorar von 0,20 Cent – macht immerhin 46,20 brutto für eine Tagesarbeit. Oder eine Stadtverwaltung, die mich mit 25 Jahren Berufserfahrung als Anfängerin einstufen wollte für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Hätte ungefähr 900,- Brutto für einen Halbtagsjob mit 2-stündiger täglicher Fahrzeit gebracht. Ein Buchhonorar von 0,26 Cent pro verkauftem Exemplar oder 1000 Euro für drei Monate Arbeit an einem neuen Manuskript. Die ungenehmigte Vielfachverwertung meiner Reportagen seitens großer Verlage – auch total Buy out genannt. Verstößt gegen viele Rechte, macht aber auch machtlos. Das macht auch etwas mit einem, wenn man sich für gut ausgebildet, flexibelst, mehrfach talentiert hält, aber nach dem Gang durch die hohle Berufsfindungs-Gasse nur noch eine wertlose Null dasteht. Erst mal musste ich lernen, diese unschlagbaren Angebote abzulehnen, denn die Mischung von viel Arbeit für sehr wenig Geld ist nicht praktisch. Viele Neins zu allerlei Blödsinn, sind unabdingbar, um den Brotkorb zu füllen und die Würde zu behalten. Mein Arbeitsalltag hatte mit Journalismus in etwa so viel zu tun, wie das Wort Freiheit für Hühner in der Käfighaltung. Artgerecht geht anders. Und das ausgerechnet mir, Ökolatsche by Nature, leidenschaftliche Kämpferin für ein nachhaltiges Miteinander, Miss Optimismus herself, hatte ich doch mein eigenes Wohlergehen und mein ursprüngliches Handwerk aus den Augen verloren.

Und dann habe es diesen einen besonderen denkwürdigen Tag, übrigens einen Tag nach meinem 50. Geburtstag, an dem ich mal wieder um eine verschlampte Honorarüberweisung bettelte, als dieses „Stop – ich will das alles nicht mehr!“ in mich hinein fuhr. Ich hatte just eigentlich ein sehr schönes Magazin auf den Weg gebracht, aber es gab wieder diese Energie raubende Diskussion, was mein Löwenanteil an der Arbeit eigentlich wert sei.

„Machs Dir selbst!“

Stop, aus, Schnauze voll! Und fast im gleichen Moment: Mmmmhh, das kann ich auch alleine machen! Okay, die Moneten für ein Printmagazin liegen jetzt nicht auf der Bank, aber wie kann es trotzdem gehen? Zwei Gedanken haben sich im Laufe des Prozesses verfestigt:

  1. Wenig Geld verdienen kann ich auch mit mehr Spaß!
  2. Mein Wirken sollte eine möglichst arschlochfreie Zone sein!

Nie waren die Zeiten für Journalisten härter und zeitgleich waren sie auch nie besser, denn die Digitalisierung öffnet viele neue Wege. Selbst die Großen wabern durch den Nebel auf der Suche nach dem neuen Ding, der neuen Form, der Monetarisierung und entwickeln dabei allerlei lustige Verkaufsmodelle, bei denen Leser nicht unbedingt die Hauptrolle spielen. Auch mit viel Geld werden nicht immer unbedingt tolle Lösungen erreicht. Und hier zeigt die schon mal der große Vorteil von Einzelkämpfern oder kleinen Gruppen: Man entscheidet einfach!
„Machs Dir selbst!“, hieß der erste Kongress meines feinen, kleinen Berufsverbandes Freischreiber. Knackiger kann man das neue journalistische Unternehmertum eigentlich nicht auf den Punkt bringen.

Gründen klingt großartig. Aber wir Schreiberlinge sind auch
nicht gerade für unsere kaufmännischen Talente bekannt.

Ich weiß nicht, woher ich die Chuzpe genommen habe? Mögen mich die Wechseljahreshormone befeuert haben, das sehr starke „Schnauze-voll-Gefühl“. Aber auch das Überstehen meiner Krebserkrankung und eines Burn-out sowie die Frage, worauf ich denn noch warte? Auf bessere Zeiten? Die werden aber auf diesem Weg gar nicht mehr kommen. Ich hatte nichts mehr zu verlieren. Ich habe einfach angefangen und gemacht. Mich auf meinen Weg in das journalistische Unternehmertum gemacht. Eine spannende Reise, die sehr viel mit Lernen zu tun hat. Auf Feldern, die mir bisher nahezu unbekannt waren: Positionierung, Zielgruppenanalyse, Zielsetzung, Reichweite, E-Mail-Marketing oder Conversionrate. Wir Journalisten denken ja so eher in Geschichten und Zeilen, weniger in Produkten und Verkaufstaktiken. Die größte Aufgabe ist wahrscheinlich der Wandel im Kopf. Das Mindset muss stimmen, wie es so schön in der neuen digitalen Welt heißt. Es braucht Zeit, Geduld und viel Durchhaltevermögen, schließlich muss ja auch noch Brot ins Haus. Ich habe die Luise komplett allein auf den Weg gebracht mit all der Technik, Layout und den Inhalten. Sie ist wahrlich nicht fehlerfrei, der Lernprozess ist noch lange nicht beendet. Sie ist der erste Schritt.

Was ist also mein Fazit anderthalb Jahre nach meiner Gründungsidee und zum ersten Geburtstag des Online-Magazins Luise von der Pelzwiese? Ich habe wirklich nicht weniger, sondern wesentlich mehr gearbeitet, aber ich hatte schon lange nicht mehr so viel Freude daran! Was wohl auch daran lag, dass man alle Energie in sich und das Unternehmer-Baby steckt und nicht in kräfte- und zeitraubende Machtkämpfe. Selber machen, entscheiden, gestalten! Ein großartiges Gefühl!

An manchen Tagen habe ich panisch-ungläubig auf den weißen Bildschirm gestarrt, weil nach der Aktualisierung eines Plugins vermeintlich nur noch eine große Leere vorhanden war. Auch das Einspeisen von Sexpillen-Angeboten auf der Luise durch windiges Spam-Gesindel hat anfänglich noch für Bluthochdruck gesorgt. Welch eine kindliche Freude, wenn nach stundenlangem Geprokel plötzlich das kleine Luise-Icon in der Browserzeile auftaucht. Mir sind Kollegen begegnet, die sich für bessere Menschen halten, weil sie für bessere Zeitungen schreiben. Dieses Kastendenken ist allerdings kein neues Phänomen. Meine Prüfung besteht darin, mich davon nicht beirren zu lassen. Dafür  hatte/habe ich überraschend wunderbare Begegnungen mit inspirierenden Menschen in den sozialen Netzwerken, die dann Teil meiner realen Welt wurden.*(Dazu mache ich noch mal ein Extra!) Dafür musste ich auch erst alle meine Vorbehalte und Ängste überwinden. Denn eins ist klar. Man kann von Facebook, Amazon, Google und Co. halten was man will und wahrlich gespalten sein. Ohne sie geht dieser Weg bisher aber gar nicht. Und natürlich meine Leser, die mir Mut zugesprochen haben, die meine Reportagen gut, unterhaltsam, berührend, informierend finden. Meine Teilnehmer der Schreibworkshops, die mir Ihr Vertrauen schenken oder die Autoren, die ich mit meinen Buch-Coachings begleiten darf. Ich habe richtig Lust, viel zu lernen und neue Horizonte zu erschließen. Eine wunderbare Erfahrung ist die Erkenntnis, wie mutig ich bin und was ich alles kann.

Ich erziele noch nicht das perfekte Einkommen durch die Luise, aber ich fühle mich in der Gewinnzone!

In dem ganzen Prozess muss man sich fragen, was man eigentlich kann. Und wunderbarerweise musste ich nicht erkennen, den falschen Beruf ergriffen zu haben. Er ist nur im Wandel und ich kann schauen, wie ich ihn in anderer Form ausüben kann. Und das wiederum ist ja auch schon jenen passiert, die einst die Worte noch in Steine klöppelten.

Vor zwei Wochen traf ich den Schweizer Journalisten Constantin Seibt, der für Freischreiber eine Rede hielt. Er hatte just den Weltrekord im Medien-Crowdfunding mit seinem neuen Projekt gebrochen und innerhalb kürzester Zeit über 12.000 Unterstützer für das geplante Magazin „Republik“ gefunden. Er kann nun mit vielen Millionen und seiner Crew sich auf den Weg machen, um nichts Minderes zu tun, als wie er sagte „den Journalismus neu zu erfinden“. Klingt größenwahnsinnig, aber so ist es gerade, ohne Chuzpe wird dat nix. Und ich hatte die Erkenntnis, dass uns vielleicht die Millionen unterscheiden und ich mich als Journalistin viel geringer sehe, aber wir uns doch näher sind, als es auf den ersten Blick erscheint. Es ist eine Frage der Haltung. Wir wollen beide das Gleiche. Und das geht mit viel und mit gar keinem Geld! Ein bisschen Stolz war ich dann auch auf mich und meinem Weg zu 10.000 Lesern, ohne Geld und Hilfe, nur aus meiner eigenen Kraft heraus.


Das sind zwei Extrembeispiele und dazwischen liegen noch unendlich viele Unternehmensmodelle. Jeder muss nur seins für sich finden. Und so möchte ich Mut machen, all jenen KollegInnen, die sich unwohl und perspektivlos fühlen:
Sagt „Nein“ zu schlechten Honoraren – sie sind nur möglich, weil wir zu oft „Ja“ gesagt haben. Erstellt aus Euren Talenten eigene Produkte und vermarktet sie selbst!
Raus aus der Kaninchen-vor-der-Schlange-Haltung!
Lasst Euch nicht von Angst leiten – werdet Entscheider!
Findet Leser, die zu Euch passen!
Findet Kollegen, die mit Euch wirken!
Habt Spaß, verbreitet Wissen, denkt Dinge neu!

Ich werde die Luise heute feiern und an den neuen Produkten feilen. Ich werde angefragt für tolle Projekte und Geschichten. Meine Schreibkurse an der Ostsee sind beflügelnd. Ich erlebe berührende Buch-Coachings und überhaupt wird das Thema Schreiben mit vielen Facetten mein Schwerpunkt bleiben. Wenn mir jemand vor einem Jahr gesagt hätte, dass ich demnächst eigene Facebook-Schreib-Gruppen leite, Onlinekurse auf die Beine stelle, ein Podcast über mich gemacht wird und ich einen Workshop über das Gründen beim Reporterforum gebe, hätte ich nur den Kopf geschüttelt. Wenn man sich auf den Weg macht und alle Angst loslässt, können wunderbare Dinge geschehen.

P.S. Lieber Constantin Seibt: Wenn Du Rat brauchst, darfst Du mich gerne anrufen! 😉

12 Kommentare

  1. Guten Tag,

    herzlichen Dank für diesen ermutigenden Artikel! Obwohl meine Situation bei der Arbeit am Computer und im Web in vielen Bereichen anders ist als bei den meisten Schreiberlingen, da ich mich im Blindflug durch das Leben, auch durch das Virtuelle, schlage, kamen mir viele Fakten und Erkenntnisse doch sehr bekannt vor, z. B. die Einsicht, dass man auch mit mehr Freude wenig Geld verdienen kann. 😉 Ich wünsche weiterhin gutes Gelingen, eine erfolgreiche Zeit, Gesundheit und viel Freude bei der Arbeit und beim Lernen!

    Liebe Grüße

    Christiane (Paula Grimm)

    • Liebe Christiane/Paula,
      wie schön, dass meine Worte zur Dir passen und Du Dich angesprochen gefühlt hast. Ganz herzlichen Dank für Deinen Zuspruch! Möge er Dir bei Deinem Blindflug in dunklen Zeiten erhellende Momente bescheren. Die brauchen wir wahrscheinlich alle :-). Wünsche Dir allzeit gute Ideen und immer eine handbreit Tinte im Füller – unwesentlich umgedichtet ;-). Ein fröhliches Ahoi aus Schleswig-Holstein!
      Alexandra/Luise

  2. Liebe Alex,

    herzlichen Dank für den erfrischend offenen Text, auf den ich durch den Freischreiber-Newsletter aufmerksam gemacht worden bin! Insbesondere den Aufruf, Nein zu schlechten Honoraren zu sagen!

    Ich erinnere mich noch lebhaft an die Gründertage der Freischreiber und ein längeres Telefonat genau über diese Frage – angemessene Honorare – die ich seinerzeit mit einem Gründungsvorstand geführt habe.

    Es war schwer, ihn davon zu überzeugen, dass man als selbständiger Journalist eben genau entsprechend dem kalkulieren muss, was man tut: mit einem kleinen „Handwerksbetrieb“ seinen Lebensunterhalt zu bestreiten und ergo in den Kostengrößen einer Handwerkerstunde zu rechnen. Mag sein, dass das als freier Journalist im Fachjournalismus leichter fällt, als bei den „großen, renommée- und karriereverheißenden“ Publikumstiteln. Von einer Veröffentlichung im „Spiegel“ bspw. kann man sich aber auch nur etwas kaufen, wenn das erzielte Honorar mit der aufgewendeten Arbeitszeit korreliert. Und wo das nicht der Fall ist, sollte man es besser lassen…

    Insofern – deswegen mein Dank – ist das Problem häufig unterirdischer Freienhonorare und auch der Umgang mit Freien ein leider auch selbstgemachtes Problem – sie haben zu oft „ja“ gesagt.

    Jedenfalls für Luise alles Gute – werde bestimmt gelegentlich (wenn mir die Arbeit Zeit lässt…;-) mal vorbeischauen, ob etwas für mich dabei ist – und dann auch wieder von mir hören lassen…

    Liebe Grüße und viel Erfolg!
    Franky

    • Lieber Franky, lieben Dank für Deine ausführlichen Worte. Und zum gemeinsamen Nein ist es ja nie zu spät ;-). Mittlerweile sind die Honorare auch bei sehr renommierten Verlagen in den Keller gegangen oder wir erleben das erwähnte Total Buy out – Mehrfachverwertung zum einmaligen schmalen Honorar – meist sogar ohne Kenntnis des Urhebers. Aber was nützt das Klagen. Selber machen ist ein Weg. So rufe ich „Luise Ahoi!“. Und Dir auch einen guten Weg!

  3. Liebe Alexandra,
    machmal muss frau wirklich einfach nur „machen“: frei, unabhängig, aus dem Bauch heraus und vor allem nicht fremdbestimmt! Viele Dinge fügen sich dann einfach….
    Herzlichen Glückwunsch zum 1. Geburtstag! Weiter so, erhalte dir deine Kreativität, deinen Humor und vor allem haushalte mit deinen Kräften!
    Alles Gute,
    Tina

    • Liebe Tina, wunderbare Worte, die stärken und Mut machen. Du weißt ja, wovon Du sprichst! Du hast ebenfalls wehrerfolgreich einen Alleingang in der vermeintlich totgesagten Buchbranche gestartet und hast Deinen erfolgreichen 1. Geburtstag längst gefeiert! Genau: machen! Und manchmal verschnaufen … daran arbeite ich noch ;-). Herzlichen Dank und liebe Grüße

  4. Sandra Schertgens

    Liebe Alexandra, vielen Dank für die tollen Zeilen. Auch, wenn ich in anderer Branche unterwegs bin, ziehe ich immer wieder Kraft aus Deinen Schreibwerken. Die ich, witziger Weise, immer gerade dann in die Finger und unter die Augen bekomme, wenn ich Sie brauche. Du bringst Dinge auf den Punkt, der für viele Selbermacher gelten und in den meisten Köpfen dieser herumspuken. Wenn ich dann Deine Gedanken lese, muss ich schmunzeln, denke, anderen geht es auch so und: ich schaffe das auch. Weiter so und ganz liebe Grüße aus Ratzeburg!

    • Ich habe auch zu danken für diese Zeilen. Ich freue mich, dass es ermutigt! Viele Branchen sind im Wandel – auch durch die Digitalisierung. Das bietet viele Möglichkeiten, aber man muss sie schon ergreifen ;-). Da kommt keiner und rettet einen und das Warten auf den alten Zustand kann man sich wohl auch sparen. Ich mag es, aktiv zu werden und genieße es, die Gestalterin meines Arbeits- und Lebensumfeldes zu sein. Wir sind eine Übergangsgeneration, ob wir wollen oder nicht. Bei mir war das Glas, trotz aller Niederschläge, immer halbvoll, das ist keine schlechte Eigenschaft :-). Ich grüße Dich herzlich und wünsche Dir gutes Gelingen bei allem! Bald komme ich bestimmt wieder nach Ratzeburg für eine Reportage!

  5. Liebe Alex Brsowski,
    danke für das Angebot, ich werde gerne anrufen, wenn ich Rat brauche. Fürs erste hilft mir Ihre Haltung schon weiter: einfach, weil Mut sich überträgt. Ich hoffe, das die Republik – gerade einmal 19 Tage alt – an Ihrem ersten Geburtstag eine ähnlich gute Bilanz zieht, und gratuliere der Luise zum Einjährigen.
    Mit herzlichen Grüssen von Start-Up zu Start-Up,
    Constantin Seibt

    • Lieber Constantin Seibt, herzlichen Dank für die persönlichen Grüße. Das hat mich sehr gefreut! Bestimmt kann ich von der Republik auch eine Menge lernen! Bei der Finanzierung haben Sie eindeutig die Nase vorn ;-). Ich drücke weiter die Daumen, aber es läuft ja schon hervorragend! Wir sehen uns beim Reporterforum in Hamburg. Herzliche Grüße aus dem sehr flachen Schleswig-Holstein in die Schweiz. Alexandra Brosowski

  6. Herzlichen, herzlichen Glückwunsch liebe Luise und liebe Alexandra. Ihr beide bereichert mein Leben sehr!
    Alles Liebe
    Sarah

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.