Luise-Abo

Luise abonnieren – Alexandra gewinnen

Warum soll man denn für etwas bezahlen, was man auch umsonst bekommen kann?
Bekommt man gutes Handwerk wirklich umsonst?
Würden Sie arbeiten ohne Bezahlung?

Nehmen Sie sich gerne einen Augenblick, um über die Antworten nachzudenken.

Viele Inhalte im Internet gibt es kostenlos. Das ist auch erst einmal schön. Heißt aber auch, das die Inhalte vielleicht nicht immer dem entsprechen, was man sich erhofft. Internet-Unternehmen, allen voran die Medienbranche, ringen immer noch um gute Antworten. Eine ihrer gewählten Varianten ist, Journalisten für diese Inhalte nicht mehr oder sehr schlecht zu bezahlen. Die zweite Variante sind aufploppende Banner oder Werbezüge, die durch den Text fahren.

Es ist im höchsten Maße selbstausbeutend, wenn man den Punkt eins mitträgt.
Punkt zwei nervt einfach nur.

Das Online-Magazin Luise von Pelzwiese ist nicht nur das Hobby, einer bloggenden Mutter, sondern die Arbeit einer ausgebildeten Journalistin. Die bloggenden Mütter möchte ich damit wahrlich nicht abwerten! Sie machen großartige Dinge und zeigen so manchem Verlag viel besser, wie das Internet mit Spaß und Freude läuft und vor allen Dingen, was LeserInnen sich wünschen! Aber ihr Geld verdienen viele von ihnen auf anderen Wegen. Meine Arbeit ist es Geschichten zu erzählen, interessante Dinge und spannende Menschen zu finden und darüber zu berichten – im besten Fall Sie damit berühren, nachdenklich zu machen, Impulse zu geben, Freude schenken oder schlicht Sie zu unterhalten. Eine wunderbare Aufgabe. Die ich auf diesem Weg aber nur leisten kann, wenn ich damit meinen Unterhalt erwirtschaften kann. Je mehr diese Arbeit wertgeschätzt wird, umso besser kann ich mich darauf konzentrieren, mein Bestes zu geben und eine gute, journalistische Leistung abzuliefern.

Alle Geschichten, Reportagen, Beiträge, Fotos und Gedanken sind nicht nur mit Liebe und Leidenschaft gemacht, sondern auch mit einem hohen Zeitaufwand. Gute Dinge brauchen Zeit! Hinzu kommt die Verantwortung. Gerade wenn es in Beiträgen um ernste Themen geht, trage ich für die Menschen, über die ich berichte, eine besondere Verantwortung. Denn ich bringe ihre Geschichte an die Öffentlichkeit. Da sind Sorgfalt und Einfühlungsvermögen gefragt. Wenn ich einen Fehler in einem Rezept mache, das ich blogge, habe ich im schlimmsten Fall wütende Kommentare und misslungene Kuchen. Vernachlässige ich die Sorgfalt bei der Recherche oder stelle jemanden bloß, kann das weitreichende, negative Folgen für diesen Menschen haben.

Durch den Text fahrende Züge und aufploppende Banner wird es bei der Luise nicht geben. Kleine Werbebanner sind vorgesehen: Aber nur an begrenzten Stellen, die thematisch und optisch zu dem Magazin passen. Werbung wird stets als solche zu erkennen sein. Hier wird es keine verdeckten PR-Geschichten geben. Kunden können mich beauftragen. Diese sogenannten „Advertorials“ oder „Sponsored Posts“ sind für Sie als Leser zu erkennen. Alle anderen journalistischen Texte sind mit der gebotenen Sorgfalt erstellt.

Sie können die Luise auch abonnieren. Einfach so, freiwillig. Die gute Nachricht: Das Abo der Luise kostet nicht die Welt, sondern 4,- Euro im Monat – das Jahres-Abo 48,- Euro. Und natürlich gibt es für Abonnenten auch ein Geschenk!

Alle Abonnenten haben die Möglichkeit, mich zu gewinnen. Ich komme zu Ihnen ins Wohnzimmer, auf die Bühne oder zur nächsten Firmenfeier und mache eine Lesung, eine Signierstunde oder was auch immer – ich kann ja auch backen ;-). Man darf sich aber auch für einen Schreibkurs entscheiden. Das bespreche ich dann mit dem Gewinner. Leser sind mündige Menschen. Entscheiden Sie selbst, ob Sie die Luise kostenlos genießen oder Ihnen meine Arbeit etwas wert ist. Wenn Sie sich für ein Abo erwärmen, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir über das folgende Formular auf. Bald wird es an dieser Stelle einen Bezahl-Button geben – dann wird es einfacher.

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